Maria Klein-Schmeink MdB, Gesundheitspolitische Sprecherin

Pressemitteilungen

  • Heilmittelerbringer

    Therapeuten brauchen mehr als halbherzige Schritte

    Der große Wurf ist es nicht geworden. Gesundheitsminister Jens Spahn geht zwar in Teilen richtige Schritte, aber er bleibt auf dem halben Weg stehen. Zwar wird die Grundlohnsummenbindung bei der Vergütung aufgehoben, eine tatsächliche Vergütung all der Leistungen, die Therapeuten erbringen, findet jedoch nicht statt. > weiterlesen

  • Überschüsse

    Kassenrücklagen für gute Versorgung nutzen

    Es ist ein reines Ablenkungsmanöver, die Kassen aufgrund der gestiegenen Rücklagen zu bezichtigen, Beiträge zu horten. Die Rücklagen der Kassen sind durch die gute Konjunktur entstanden und größtenteils von den Versicherten aufgebracht worden. Sie sollten für die dringlichen Verbesserungen der Versorgung ausgegeben werden und nicht hauptsächlich der Entlastung der Arbeitgeberbeiträge dienen. > weiterlesen

  • Medizinprodukte, Implant files

    Medizinprodukte: Patientenschutz muss vor Wirtschaftsinteressen gehen

    Zu den unter dem Titel „Implant Files“ veröffentlichten Recherchen erklärt die Münsteraner... > weiterlesen

  • Kleine Anfrage

    Bundesregierung ignoriert Vorwürfe im Fall Duogynon

    Der Fall Duogynon ist wohl einer der letzten langjährig unaufgeklärten Arzneimittelskandale der Bundesrepublik. Tausende Frauen, die das Hormonpräparat von den 1950er bis in die 1980er Jahre einnahmen, gebaren Kinder mit Fehlbildungen. > weiterlesen

  • Pflegepersonalstärkungsgesetz

    Alle Pflegekräfte besser stellen

    Zur Verabschiedung des Pflegepersonalstärkungsgesetzes erklärt Maria Klein-Schmeink, grüne... > weiterlesen

  • Gesundheitliche Versorgung, Geflüchtete

    Bedarfsgerechte gesundheitliche Versorgung von Geflüchteten gewährleisten

    Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse zur Gesundheit von Geflüchteten in Deutschland im WIdOmonitor... > weiterlesen

  • Psychotherapie

    Patientinnen und Patienten müssen zu ihrem Recht auf Kostenerstattung kommen

    Es ist ein Unding, dass laut des Ergebnisberichts und obwohl monatelange Wartezeiten auf Psychotherapie bestehen, der Weg der Kostenerstattung von Krankenkassen weitgehend abgelehnt wird. Grundsätzlich muss das Ziel sein, Menschen möglichst zeitnah die notwendige Therapie zukommen zu lassen, damit ihr Leid sich nicht unnötig verschlimmert oder gar chronisch wird. > weiterlesen

  • Pflegeversicherung

    Pflegeversicherung: Eine ehrliche Berechnung ist nötig!

    Die angekündigte Beitragserhöhung um ein halbes Prozent reicht nicht, da davon schon der größte Teil von den zuvor beschlossenen Pflegereformen verschlungen wird. Es fehlt eine Berechnung, wie man mit dem steigenden Bedarf einer alternden Bevölkerung umgehen will. Generationengerechtigkeit, die Angehörigen und die Pflegekräfte müssen dabei im Mittelpunkt stehen. > weiterlesen

  • Europäischer Depressionstag

    Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen verbessern

    Der Besuch beim Psychiater, der Psychotherapeutin, dem Krisendienst oder der Beratungsstelle müssen für Betroffene so selbstverständlich werden wie der Arztbesuch bei einem Beinbruch. Insbesondere im ambulanten Bereich finden Menschen heute aber nicht die niedrigschwellige Hilfe, die sie brauchen und landen schließlich als Notfall im Krankenhaus, weil sie keinen Termin beim Psychotherapeuten finden. > weiterlesen

  • ambulante Pflege, Fachkräfte

    Ambulante Pflege und Quartierskonzepte stärken

    Damit pflegebedürftige Menschen weiter gut versorgt im gewohnten Umfeld leben können, brauchen wir neben einem Versorgungsnetzwerk im Quartier gute Bedingungen für ambulante Pflegedienste. Genügend Fachkräfte, gute Arbeitsbedingungen und eine gerechte Finanzierung sind nötig. > weiterlesen