Maria Klein-Schmeink MdB, Gesundheitspolitische Sprecherin

Münster und Region

Klein-Schmeink vor Ort im Stadtteil: Hiltrup /Berg Fidel

Mit dem Bezirksbürgermeister Wilfried Stein und den BV- Mitgliedern Magdalene Bröckers und Julia Burkhardt war die Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink im Stadtteil Berg Fidel zu Gast. Themen waren die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Menschen im Stadtteil, die Planungen rund um das Preussenstadion, die Altenhilfe und die Quartiersentwicklung.

Sozialpädagoge Bernd Gaußelmann-Reinhardt schilderte die Situation für die Jugendlichen rund um das Jugendzentrum Lorenz Süd und wie sich die Arbeit dort verändert hat. Maria Klein-Schmeink lobte den Einsatz vor Ort: „Ich bin sehr froh, wie die Sozialarbeiterin im Stadtteil flexibel auf die jungen Menschen zugeht und versucht, ihnen coronagerechte Angebote zu machen.“ Wilfried Stein ergänzt: „Es gibt Jugendliche, denen es in der häuslichen Isolation und Enge gar nicht gut geht. Wir müssen alles tun, damit wir ihnen trotzdem Hilfe zukommen lassen können.“

Im Seniorenzentrum Haus Simeon ist man sehr froh, dass nun alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Pflegekräfte, die eine Impfung wollen, diese auch erhalten haben. Petra Behrens, Leiterin des Sozialdienstes, berichtete von einer sehr hohen Impfbereitschaft und dass nun wieder mehr gemeinsame Aktivitäten und Besuch möglich sei. Das bringe sehr viel mehr Lebensqualität, die Menschen hätten sich mehr Kontakt zu ihren Angehörigen gewünscht als bis dahin möglich war. Auch weiterhin werde in der Teststation jeder Besuch getestet.

Abschließend stellen Bezirksbürgermeister Wilfried Stein und die BV-Vertreterinnen Julia Burkhardt und Magdalene Bröckers ihre Pläne zur Aufwertung des Zentrums sowie zur Weiterentwicklung der Verkehrsanbindung an die Innenstadt vor. "Der Stadtteil hat eine vielfältige, junge Bewohnerschaft, auch viele mit sozialer Benachteiligung, deshalb ist es wichtig, hier in die Zukunft zu investieren“, sind sich die Kommunalpolitiker*innen und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende aus dem Bundestag einig. 

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