Maria Klein-Schmeink MdB, Gesundheitspolitische Sprecherin

Aktuelles

  • Heilmittelerbringer, Bundestagsantrag, Aufwertung der Gesundheitsfachberufe

    Gut besuchte Diskussionsveranstaltung mit Heilmittelerbringer*innen

    Auf großes Interesse stieß die Diskussionveranstaltung zum Thema Heilmittelerbringer*innen, zu der Maria Klein-Schmeink MdB am 8. Januar im Zentrum für ambulante Rehabilitation ZAR eingeladen hatte. Über 80 Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen, Podolog*innen und auch Diätassistent*innen, in der Lehre Tägige und weitere Interessierte waren gekommen, um die Referent*innen zu hören und mit der Abgeordneten zu diskutieren. Maria Klein-Schmeink stellte ihren Antrag der Grünen Bundestagsfraktion zur Aufwertung der Gesundheitsfachberufe vor, der große Zustimmung bei den Heilmittelerbringer*innen fand. > weiterlesen

  • Krankenversicherung

    Studie zeigt: Gesetzliche Krankenkassen oft besser als private Krankenversicherungen

    Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung bietet auch im Vergleich zu den besten Tarifen privater Krankenversicherungsunternehmen eine qualitativ gute Versorgung. Das ist das Ergebnis einer Studie von PremiumCircle Deutschland (PCD) im Auftrag der grünen Bundestagsfraktion. > weiterlesen

  • Heilmittelerbringer, Versorgung, Gesundheitsfachberufe

    Gesundheitsfachberufe: Diskussionsabend für Heilmittelerbringer am 8. Januar

    Wir wollen die Gesundheitsfachberufe aufwerten und eine bedarfsgerechte Versorgung sicherstellen! Einladung zu unserer Diskussionsveranstaltung am Dienstag, den 08.01.2019 um 19 Uhr in das ZaR - Zentrum für ambulante Rehabilitation, in der Grevener Straße 182, 48159 Münster. Maria Klein-Schmeink wird in den Abend einführen und die Diskussion leiten. > weiterlesen

  • Hilfsmittel

    Qualitativ hochwertige und bedarfsgerechte Hilfsmittelversorgung sicherstellen

    Endlich sieht der Gesundheitsminister Handlungsbedarf bei der Hilfsmittelversorgung. Wichtig ist nun, tatsächlich sicherzustellen, dass jede und jeder Versicherte eine bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige Versorgung erhält. > weiterlesen

  • Psychische Gesundheit

    Übergabe der Petition gegen eine gestufte und gesteuerte Versorgung für die psychotherapeutische Behandlung

    "Heute haben die Petenten ihre Petition zur Ablehnung des im Kabinettsentwurfs des Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) vorgesehen Konzepts der "gestuften und gesteuerten Versorgung für die psychotherapeutische Behandlung" mit inzwischen über 197.170 Unterstützerinnen und Unterstützern an den Petitionsausschuss überreicht. Ich unterstütze das Anliegen der Petenten, denn eine neue zusätzliche Hürde im Zugang zu einer psychotherapeutischen Behandlung darf es nicht geben. > weiterlesen

  • TSVG, Psychotherapeutische Versorgung

    Statement zur Petition gegen eine gestufte und gesteuerte Versorgung für die psychotherapeutische Behandlung

    Zur Petition zur Ablehnung des im Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) geplanten Konzepts einer... > weiterlesen

  • Heilmittelerbringer

    Therapeuten brauchen mehr als halbherzige Schritte

    Der große Wurf ist es nicht geworden. Gesundheitsminister Jens Spahn geht zwar in Teilen richtige Schritte, aber er bleibt auf dem halben Weg stehen. Zwar wird die Grundlohnsummenbindung bei der Vergütung aufgehoben, eine tatsächliche Vergütung all der Leistungen, die Therapeuten erbringen, findet jedoch nicht statt. > weiterlesen

  • Überschüsse

    Kassenrücklagen für gute Versorgung nutzen

    Es ist ein reines Ablenkungsmanöver, die Kassen aufgrund der gestiegenen Rücklagen zu bezichtigen, Beiträge zu horten. Die Rücklagen der Kassen sind durch die gute Konjunktur entstanden und größtenteils von den Versicherten aufgebracht worden. Sie sollten für die dringlichen Verbesserungen der Versorgung ausgegeben werden und nicht hauptsächlich der Entlastung der Arbeitgeberbeiträge dienen. > weiterlesen

  • Rede im Bundestag

    Brillen dürfen keine Einkommensbelastung sein - aktuelle Regelungen zu Sehhilfen müssen auf den Prüfstand

    Wir müssen überlegen: Wen wollen wir entlasten? In welchen Schritten tun wir das? Können wir uns das finanziell erlauben? Wir wissen derzeit nicht, welches Finanzvolumen auf uns zukäme, wenn wir beispielsweise Leistungen schon ab 3 Dioptrien oder ab 5 Dioptrien – was immerhin das Kennzeichen für eine schwere Sehbeeinträchtigung nach WHO-Klassifikation wäre – anbieten würden. > weiterlesen