Maria Klein-Schmeink MdB, Gesundheitspolitische Sprecherin

Aktuelles

  • Atomfabrik, Gronau, Lingen

    Atomfabriken in Gronau und Lingen Ende 2022 stilllegen!

    In dieser Woche debattiert der Bundestag den Atomausstieg. Dazu haben die Grünen im Bundestag einen... > weiterlesen

  • Heilmittel

    Offener Brief an Jens Spahn – Vergütung von Hausbesuchen bei Heilmittelerbringern

    "Ich bitte Sie, sich dafür einzusetzen, dass die bundesweite Regelung für die Vergütung von Hausbesuchen in jedem Fall eine Verbesserung bringt und dafür sorgt, dass TherapeutInnen weiterhin Hausbesuche möglich sind." > weiterlesen

  • Europa

    Ein Europa für Regionen – Europakongress Westfalen

    Der grüne Bezirksverband Westfalen lädt ein zum Europakongress "Ein Europa für Regionen". Mit dabei sind unter anderem die Bundesvorsitzende Annalena Baerbock und der EU-Parlamentswahlspitzenkandidat Sven Giegold. > weiterlesen

  • Psychotherapeuten, Ausbildung

    Reform der Psychotherapeutenausbildung: Endlich Übergangsregelungen für die PiA schaffen

    Bis zur Umsetzung der Psychotherapeutenausbildung werden noch etliche Jahrgänge nach alten Recht eine Ausbildung nach dem Psychologiestudium ohne Entgelt absolvieren müssen. Für sie braucht es eine Übergangslösung. > weiterlesen

  • Hilfsmittelverzeichnis

    Baustellen in der Hilfsmittelversorgung weiterhin groß

    Nun ist es wichtig, auch die weiteren gesetzlichen Vorgaben des HHVG schnellstmöglich umzusetzen. Für eine wirklich qualitätsorientierte Hilfsmittelversorgung bedarf es einer grundlegenden schnellen Bestandsaufnahme, Durchsetzung und Präzisierung der rechtlichen Vorgaben. > weiterlesen

  • Ungewollte Schwangerschaften

    Anhebung der Altersgrenze für kostenfreie Verhütungsmittel reicht nicht aus

    Es ist ein Unding, dass Frauen, die staatliche Unterstützung für ihre Existenzsicherung benötigen, häufig aus Kostengründen auf sichere Verhütungsmethoden verzichten müssen. Dass sich hier dringend etwas ändern muss, wurde quer durch alle Parteien und auf unterschiedlichen politischen Ebenen gefordert. Es ist deshalb schlicht nicht nachvollziehbar, dass Union und SPD unseren Antrag heute im Bundestag abgelehnt haben. > weiterlesen

  • Urteil des Bundesfassungsgerichts: genereller Wahlrechtsausschluss von Menschen unter Betreuung verfassungswidrig

    Wir GRÜNE begrüßen die Entscheidung des Verfassungsgerichts, den Wahlrechtsausschluss von Menschen, die auf gerichtlich bestellte Betreuung angewiesen sind, als verfassungswidrig einzustufen, sehr. Schon lange haben wir diesen Wahlrechtsausschluss als einen Menschenrechtsverstoß kritisiert. Er ist mit der UN-Behindertenrechtskonvention nicht vereinbar. > weiterlesen

  • Namentliche Abstimmung des Gesetzentwurfes zur Ergänzung von § 219a StGB und unseres Antrages zu selbstbestimmter Familienplanung

    Statt für Rechtssicherheit und Klarheit zu sorgen, stigmatisiert die Regierung Frauen und Ärztinnen und Ärzte und gefährdet damit die Versorgungssicherheit von ungewollt Schwangeren. Denn junge Ärztinnen und Ärzte werden durch den § 219a abgeschreckt, diesen Eingriff anzubieten. In keinem anderen ärztlichen Bereich ist es verboten, über eine Behandlungsmethode zu informieren. Wer ernsthaft etwas gegen unerwünschte Schwangerschaften tun möchte, ermöglicht selbstbestimmte Verhütung unabhängig von der finanziellen Situation. > weiterlesen

  • Menschen mit Behinderung

    Einrichtung von MZEB dauert viel zu lang

    Die bedarfsgerechte Versorgung von Menschen mit Behinderung birgt das Potential, zum Aushängeschild für ein faires Gesundheitswesen zu werden, in dem der Patient und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Anstatt sich dieser Innovation weiter in den Weg zu stellen, sollten alle Beteiligten dazu beitragen, mit den MZEB einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu leisten. Es ist höchste Zeit, eine menschenrechtskonforme gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderung sicherzustellen. > weiterlesen

  • Selbstbestimmte Familienplanung

    Verhütung darf nicht am Einkommen scheitern

    Es ist ein Unding, dass Frauen, die staatliche Unterstützung erhalten, häufig aus Kostengründen auf sichere Verhütungsmethoden verzichten müssen. Quer durch alle Parteien und auf unterschiedlichen politischen Ebenen wird dieser Missstand diskutiert. Wir Grüne wollen das mit dem vorliegenden Antrag nun ändern. > weiterlesen