Maria Klein-Schmeink MdB, Gesundheitspolitische Sprecherin

Aktuelle Standpunkte

  • Krankenversicherung

    Studie zeigt: Gesetzliche Krankenkassen oft besser als private Krankenversicherungen

    Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung bietet auch im Vergleich zu den besten Tarifen privater Krankenversicherungsunternehmen eine qualitativ gute Versorgung. Das ist das Ergebnis einer Studie von PremiumCircle Deutschland (PCD) im Auftrag der grünen Bundestagsfraktion. > weiterlesen

  • Hilfsmittel

    Qualitativ hochwertige und bedarfsgerechte Hilfsmittelversorgung sicherstellen

    Endlich sieht der Gesundheitsminister Handlungsbedarf bei der Hilfsmittelversorgung. Wichtig ist nun, tatsächlich sicherzustellen, dass jede und jeder Versicherte eine bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige Versorgung erhält. > weiterlesen

  • Heilmittelerbringer

    Therapeuten brauchen mehr als halbherzige Schritte

    Der große Wurf ist es nicht geworden. Gesundheitsminister Jens Spahn geht zwar in Teilen richtige Schritte, aber er bleibt auf dem halben Weg stehen. Zwar wird die Grundlohnsummenbindung bei der Vergütung aufgehoben, eine tatsächliche Vergütung all der Leistungen, die Therapeuten erbringen, findet jedoch nicht statt. > weiterlesen

  • Überschüsse

    Kassenrücklagen für gute Versorgung nutzen

    Es ist ein reines Ablenkungsmanöver, die Kassen aufgrund der gestiegenen Rücklagen zu bezichtigen, Beiträge zu horten. Die Rücklagen der Kassen sind durch die gute Konjunktur entstanden und größtenteils von den Versicherten aufgebracht worden. Sie sollten für die dringlichen Verbesserungen der Versorgung ausgegeben werden und nicht hauptsächlich der Entlastung der Arbeitgeberbeiträge dienen. > weiterlesen

  • Psychotherapie

    Patientinnen und Patienten müssen zu ihrem Recht auf Kostenerstattung kommen

    Es ist ein Unding, dass laut des Ergebnisberichts und obwohl monatelange Wartezeiten auf Psychotherapie bestehen, der Weg der Kostenerstattung von Krankenkassen weitgehend abgelehnt wird. Grundsätzlich muss das Ziel sein, Menschen möglichst zeitnah die notwendige Therapie zukommen zu lassen, damit ihr Leid sich nicht unnötig verschlimmert oder gar chronisch wird. > weiterlesen

  • Europäischer Depressionstag

    Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen verbessern

    Der Besuch beim Psychiater, der Psychotherapeutin, dem Krisendienst oder der Beratungsstelle müssen für Betroffene so selbstverständlich werden wie der Arztbesuch bei einem Beinbruch. Insbesondere im ambulanten Bereich finden Menschen heute aber nicht die niedrigschwellige Hilfe, die sie brauchen und landen schließlich als Notfall im Krankenhaus, weil sie keinen Termin beim Psychotherapeuten finden. > weiterlesen

  • Wartezeiten

    Tagesschau: Kritischer Kommentar zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG)

    Gerade chronisch Kranke könnten durch das Gesetz größere Schwierigkeiten haben einen Facharzttermin zu erhalten als heute. > weiterlesen

  • Kleine Anfrage

    Wenn der Therapeut nicht über die Runden kommt

    Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten und Podologen müssen erst für ihre Ausbildung und dann für Fortbildungen, die notwendig sind, um eine bestimmte Therapien ausüben zu dürfen, bezahlen. Im Beruf verdienen sie dann, insbesondere, wenn sie selbständig oder bei selbständigen Therapeuten angestellt sind, häufig nicht genug, um eine Familie ernähren, geschweige denn fürs Alter vorsorgen zu können. > weiterlesen

  • Kleine Anfrage

    Bisherige Umsetzung des PsychVVG unzureichend

    Die Antwort auf unsere Kleine Anfrage macht deutlich - bei der bisherigen Umsetzung des PsychVVG hakt es an vielen Ecken und Enden. Obwohl immer wieder betont wird, dass es Zeit sei, die starren Grenzen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung zu überwinden und eine am individuellen Bedarf der Patient*innen ausgerichtete Versorgung zu ermöglichen, stehen dem in der Realität noch immer massive gesetzliche Hürden im Weg. > weiterlesen

  • Qualitätsorientierung

    Hilfsmittel: Inkontinenz-Versorgung muss endlich zuzahlungsfrei werden

    Wie weit Anspruch und Realität auch über ein Jahr nach Inkrafttreten des HHVG noch auseinanderklaffen, zeigt nun eine Untersuchung, die am Wochenende in der „Welt der Krankenversicherung“ (Nr. 08/2018) erschienen ist. > weiterlesen