Nachrichten aus meinem Wahlkreis
Ambulante Rehabilitation ist ein wichtiger Versorgungsbaustein für Patienten
Die Münsteraner Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink nutzte einen der letzten Tage ihrer parlamentarischen Sommerpause, um das "Zentrum für ambulante Rehabilitation" (ZaR) in Münster kennenzulernen. "Es ist bundesweit wohl einmalig, dass sich in Münster alle Krankenhausträger zusammengetan haben, um eine gemeinsame Einrichtung für die ambulante Rehabilitation zu... » weiterlesen
Maria Klein-Schmeink hospitierte in der Raphaelsklinik Münster
Die Sommerpause nutzte Maria Klein-Schmeink um einen Tag in der Raphaelsklinik in Münster zu hospitieren „Ich wollte mir ein konkretes Bild machen über die Abläufe im Krankenhaus.“ » weiterlesen
Familienlotsen in Jobcentern sind Schnapsidee
Auf heftige Kritik trifft der Vorschlag von Ministerin von der Leyen Bildungs-Chipkarten durch die Jobcenter an Hartz IV Beziehende Kinder und Jugendliche zu verteilen und Familienlotsen einzusetzen bei der Bundestagsabgeordneten Maria Klein-Schmeink. Als langjährige Ratsfrau fürchtet sie, dass es zu Parallelstrukturen vor Ort kommt. » weiterlesen
medica mondiale: "Im Einsatz" - für Frauen in Kriegs- und Krisengebieten
Am Eröffnungstag des Weltärztinnenkongresses in Münster wird die Installation "Frauen (auf) Marsch" der Kampagne "Im Einsatz für Frauen in Kriegs- und Krisengebieten" sein, die vom Deutschen Ärztinnenbund unterstützt wird. Mit Aktionstagen in verschiedenen Städten - ruft medica mondiale zur Unterstützung vergewaltigter Frauen in Kriegs- und Krisengebieten ... » weiterlesen
Globalisierung in der Medizin – Herausforderungen und Chancen Globalisation in Medicine – Challenges and Opportunities
Bei dem viertägigen wissenschaftlichen Kongress, für dessen Organisation und Durchführung der Deutsche Ärztinnenbund verantwortlich zeichnet, wird es schwerpunktmäßig um die Themen Ernährung, Sucht, Epidemische Erkrankungen, Medizinische Grundversorgung, Gender Strategien, Gewalt gegen Frauen, Pubertät und Sexualität gehen. Weitere Informationen >>> » weiterlesen
Im Bund geplante Elterngeldkürzungen sind soziale Zumutung
Den von der Bundesregierung im Rahmen des Sparpaketes geplanten vollständigen Wegfall des Elterngeldes für SGB Beziehende kritisiert die grüne Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink: „Der vollständige Wegfall des Sockelbetrages von 300 Euro für das Elterngeld bei SGB II beziehenden, bei Auszubildenden und bei Studierende ist höchst unsozial und ein familienpolitisches Armutszeugnis. Er... » weiterlesen
Bundesregierung drängt weiter ins soziale Abseits
Zu den geplanten Kürzungen beim Wohngeld erklärt die Münsteraner Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink: Die Bundesregierung bleibt sich bei ihrer Linie von unsozialen Kürzungsvorschlägen treu: Die von Bau-Minister Ramsauer verniedlichend genannte "Wohngeldreform" bedeutet nichts anderes als eine Kürzung dieser Mittel um rund 40 %. Sinkt das Wohngeld, dann steigt die Zahl derer,... » weiterlesen
Grüne fordern Minderheitsregierung
Zum Stand der Regierungsbildung in NRW nach der Landtagswahl am 9. Mai erklären die grüne Landtagsabgeordnete Josefine Paul, die grüne Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink und die VorstandssprecherInnen der Münsteraner Grünen Svenja Liehr und Daniel Sandhaus: Vor 5 Wochen haben die Menschen in NRW die Rüttgers-Regierung abgewählt. Jetzt müssen diesem WählerInnenauftrag Taten folgen.... » weiterlesen
Jugend und Parlament
Sabri André Wittland aus Münster hat vom 05. bis 08. Juni 2010 am Planspiel "Jugend und Parlament 2010" teilgenommen und dabei auch Maria Klein-Schmeink besucht. Um andere für "Jugend und Parlament" zu begeistern, hat er seine Eindrücke in einem kleinen Bericht festgehalten: » weiterlesen
Münsterland-Grüne treffen sich in Telgte
Die Grünen in Münster und im Münsterland freuten sich auf ihrer Konferenz Ende Mai über das gute Landtagswahlergebnis und die gewonnenen Mandate, mit denen sie die Zukunft politisch gestallten wollen. Zu Gast waren sie beim frisch gebackenen Bürgermeister von Telgte, Wolfgang Pieper, der am 9. Mai neu ins Amt gewählt wurde. Gerne nahm er die Glückwünsche seines grünen Amtskollegen Lothar... » weiterlesen
Pflege-Bürgerversicherung
Weil Schwarz-Gelb es nicht kann, ergreifen wir die Initiative. Zu Beginn dieses Jahres hat die grüne Bundestagsfraktion ein Gutachten zur "Pflege-Bürgerversicherung" in Auftrag gegeben. Das Zentrum für Sozialpolitik (ZES) der Uni Bremen kommt zu folgendem Ergebnis: Eine solidarische Pflegeversicherung ist auch in Zukunft finanzierbar! Die Eckpunkte der grünen Pflegebürgerversicherung sind die Ausweitung des versicherungs- und beitragspflichtigen Personenkreises auf die gesamte Bevölkerung. Lesen Sie hier die grüne Position "Eine für alle!". Das Gutachten "Berechnungen der finanziellen Wirkungen verschiedener Varianten einer Pflegebürgerversichung" der Universität Bremen und dessen Kurzfassung.
Initiativen Prävention
Die schwarz-gelbe Koalition hat in ihrem Koalitionsvertrag ein Präventionsgesetz ausgeschlossen. Gesundheitsförderung kommt nur noch in Sonntagsreden zur Sprache. Höchste Zeit für eine Nationale Präventionsstrategie und für ein Präventionsgesetz! Unsere Vorschläge für eine gesundheitsförderliche Gesamtpolitik finden sich in dem Fraktionsbeschluss "Mehr Bewegung in der Prävention" sowie im Antrag "Gesetzliche Grundlage für Prävention und Gesundheitsförderung schaffen - Gesamtkonzept für nationale Strategie vorlegen", die wesentlichen Eckpunkte hier. Die Öffentliche Anhörung zum Antrag fand am 30.11.2011 statt. Informationen dazu hier.
Initiativen PatientInnenrechte
Die Stärkung von Autonomie und Selbstbestimmung von PatientInnen ist Ausgangspunkt unseres Vorschlags für ein PatientInnen-rechtegesetz. Dabei müssen die grundlegenden Rechte von PatientInnen und die Rechte und Pflichten von ÄrztInnen und anderen HeilbehandlerInnen zusammengeführt werden. Für geschädigte Menschen wollen wir Beweiserleichterungen bei einfachen Behandlungsfehlern einführen. Unsere Vorschläge finden sich in unserem Fraktionsbeschluss, der Kurzfassung sowie unserem Antrag "Rechte für Patientinnen und Patienten durchsetzen" Die wichtigsten Forderungen haben wir in einem "10-Punkte-Papier" zusammengefasst.








