
Maria Klein-Schmeink
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Die Münsteraner Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink nutzte einen der letzten Tage ihrer parlamentarischen Sommerpause, um das "Zentrum für ambulante Rehabilitation" (ZaR) in Münster kennenzulernen.
Die grüne Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink nutzte die Sommerpause für einen Tag im Krankenhaus: sie hospitierte in der Raphaelsklinik in Münster. „Ich wollte mir ein konkretes Bild machen über die Abläufe im Krankenhaus.“

Bei dem viertägigen wissenschaftlichen Kongress, für dessen Organisation und Durchführung der Deutsche Ärztinnenbund verantwortlich zeichnet, wird es schwerpunktmäßig um die Themen Ernährung, Sucht, Epidemische Erkrankungen, Medizinische Grundversorgung, Gender Strategien, Gewalt gegen Frauen, Pubertät und Sexualität gehen. Weitere Informationen >>>
Den von der Bundesregierung im Rahmen des Sparpaketes geplanten vollständigen Wegfall des Elterngeldes für SGB Beziehende kritisiert die grüne Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink:
Zu den geplanten Kürzungen beim Wohngeld erklärt die Münsteraner Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink:
Maria Klein-Schmeink lädt zur BürgerInnen-Sprechstunde am Montag, 21. Juni von 16.30 Uhr bis 18 Uhr ein. Sie findet statt in der Geschäftsstelle von Bündnis 90/Die Grünen, Windthorststraße 7 in Münster. Um Wartezeiten zu vermeiden, wird um kurze telefonische Voranmeldung unter 0251-662280 gebeten.
Zum Stand der Regierungsbildung in NRW nach der Landtagswahl am 9. Mai erklären die grüne Landtagsabgeordnete Josefine Paul, die grüne Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink und die VorstandssprecherInnen der Münsteraner Grünen Svenja Liehr und Daniel Sandhaus:
Die Grünen in Münster und im Münsterland freuten sich auf ihrer Konferenz Ende Mai über das gute Landtagswahlergebnis und die gewonnenen Mandate, mit denen sie die Zukunft politisch gestallten wollen. Zu Gast waren sie beim frisch gebackenen Bürgermeister von Telgte, Wolfgang Pieper, der am 9. Mai neu ins Amt gewählt wurde. Gerne nahm er die Glückwünsche seines grünen Amtskollegen Lothar Mittag, Bürgermeister der Stadt Rhede, entgegen. Komplettiert wurde die Runde von den beiden neuen grünen Landtagsabgeordneten Josefine Paul aus Münster und Norwich Rüße aus Steinfurt. Die Beiden machten deutlich, dass es bei den Sondierungsgesprächen mit den Linken keine Alternative zum Abbruch gab. „Wir sind mit großen Ernst in die Gespräche gegangen, waren aber erschrocken über die Verhandlungsweise der Linken. Einen ernsthaften Willen zum Regieren konnten wir zu keinem Zeitpunkt feststellen“, führte Paul aus.
Als nächstes wollen sich die Münsterlandgrünen mit den Gemeindefinanzen, der ökologischen Landwirtschaft, Klimaschatz und Arbeitsplätzen sowie mit der Neuausrichtung des Bildungswesen befassen.

"Die Telgter Grünen und Friedensgruppen haben mit ihrer Demonstration ein richtiges Zeichen gesetzt: es darf nicht sein, dass eine private deutsche Sicherheitsfirma sich von einem selbsternannten Präsidenten in Anspruch nehmen lässt und so den Staatsverfall in Somalia noch weiter verschärft. Die Bundesregierung muss dagegen vorgehen", fordert die Münsteraner Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink.
Zur Landtagswahl am 9. Mai 2010 haben die fünf Münsterländer Kreisverbände zu den Themen Atompolitik, Bildungspolitik, Klimaschutz und bäuerliche Landwirtschaft folgende Resolution verfasst:
Zum Equal Pay-Day am 26. März fordern die Münsteraner Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink und die Landtagskandidatin der Grünen, Josefine Paul:
Zur bekanntgewordenen Liste des Bundesverkehrsministeriums zu Baumaßnahmen am Schienennetz erklärt die Münsteraner Abgeordnete Maria Klein-Schmeink:
"Frauenarmut bekämpfen“ ist in diesem Jahr das Motto von Bündnis 90/ Die Grünen zum Internationalen Frauentag am 08. März. Dazu haben Maria Klein-Schmeink, Landtagskandidatin Josefine Paul und Vorstandssprecherin Svenja Liehr folgende Erklärung abgegeben:
Der von Bundesarbeitsministerium von der Leyen vorgelegte Härtefallkatalog für BezieherInnen von ALG II wird von Maria Klein-Schmeink kritisiert:
Zum heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu den Harz-IV-Regelsätzen erklärt die Münsteraner Abgeordnete der Grünen, Maria Klein-Schmeink:
Zu der Ankündigung der Kassenärztlichen Vereinigung, 200 Stellen aus Münster abzuziehen, erklärt Maria Klein-Schmeink:
Münster - Der Wahlkampf steckt ihnen noch in den Knochen, aber die Anstrengungen für den Klimapakt gehen über alle Parteigrenzen hinweg weiter: Mit Christoph Strässer (SPD), Maria Klein-Schmeink (Grüne), Ruprecht Polenz (CDU), Daniel Bahr (FDP) und Hubertus Zdebel (Linke) stellen sich die Bundestagskandidaten der fünf stärksten Parteien hinter den „Bürgerpakt für den Klimaschutz“: „Egal welche Beschlüsse in der Bundespolitik zum Klimaschutz gefasst werden, als Klimahauptstadt werden wir in Münster mit gutem Beispiel weiter voran gehen“, sagten sie beim Unterschreiben des Klimapakts.
Münster/Berlin - Maria Klein-Schmeink, grüne Bundestagsabgeordnete und erste Frau aus Münster im Berliner Parlament, hat ihre erste Woche an der Spree hinter sich. Mit ihr sprach WN-Redakteur Günter Benning.
Die Stadt Münster hat, so GAL-Ratsfrau Maria Klein-Schmeink, gegenüber der Presse den Eindruck erweckt hat, dass der Einsatz von Wahlschablonen und damit die Ausübung des geheimen Wahlrechtes in Münster daran scheitere, dass deren Einsatz nicht vorgeschrieben sei. "Im Zweifelsfall denkt jeder, es scheitert an den Kosten. Damit wird der demokratischen Kultur in der Stadt aber kein guter Dienst erwiesen. Aus unserer Sicht muss klar sein, dass Menschen mit Behinderung, in diesem Fall eben blinde und sehbehinderte Menschen, grundsätzlich das Recht auf geheime Wahl haben und dass dieses Recht soweit möglich auch umgesetzt werden muss, stellt die Grüne Sozialpolitikerin klar.
Anlässlich der heute und morgen in Bremerhaven stattfindenden Konferenz der Innenminister des Bundes und der Länder fordern der Bundestagsabgeordnete Winfried Nachtwei und Ratsfrau und Bundestagskandidatin Maria Klein-Schmeink die Münsteraner Kollegen im Bundestag und im Rat auf, sich in ihren Reihen für die Verlängerung der Bleiberechtsregelung stark zu machen. „Während drei Bundesländer im Rahmen der Vorbesprechungen zur Innenministerkonferenz das Thema Bleiberecht für langjährig geduldete Flüchtlinge aufgreifen, will das Innenministerium NRW nach eigenen Angaben zu diesem Thema ‚mal gar nichts macht'. Und das, obwohl NRW mit 40.000 geduldeten Personen das Bundesland mit den meisten Betroffenen ist und es voraussichtlich nur ein Viertel dieser Menschen schaffen werde, von der Bleiberechtsregelung zu profitieren.
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