Maria Klein-Schmeink
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Zur öffentlichen Anhörung des Petitionsausschusses zur Situation der Hebammen in Deutschland am 29. Juni erklärt Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Prävention und Patientenrechte:
Ein dickes Dankeschön an unsere Wählerinnen und Wähler in Münster. Mit 20,3 % hat Münster zu diesem großartigen grünen Ergebnis für den Landtag erheblich beigetragen. Das Ergebnis ist auch ein klares Votum gegen die Prestigeprojekte der schwarz-gelben Bundespolitik: weitere Steuersenkungen für Gutverdienende und damit ein weiteres Ausbluten der Kommunalfinanzen, der Ausstieg aus dem Atomausstieg und die Kopfpauschale mit steuerfinanziertem Sozialausgleich.
Anlässlich des Wahlkampfauftritts von Gesundheitsminister Rösler und Landeswissenschaftsminister Pinkwart in Münster fordert die Bundestagsabgeordnete und grüne Gesundheitspolitikerin Maria Klein-Schmeink nachhaltige Lösungen statt Wahlkampftrostpflaster ein:
Maria Klein-Schmeink, grüne Bundestagsabgeordnete und Mitglied des
Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages, fordert vom
NRW-Gesundheitsminister mehr Ehrlichkeit ein:
Nach einem Gespräch mit dem Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Uniklinik Münster, Prof. Dr. Tilman Fürniss, sagt die Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink:
Das grüne Landtagswahlprogramm für Nordrhein Westfalen ist in leichter Sprache erschienen. Menschen können Leichte Sprache besser lesen und besser verstehen. Leichte Sprache ist wichtig für Menschen mit Behinderung.
Hier finden Sie / findest Du die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm in Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich gültig.
Zu den jüngsten Abschiebungen von Roma aus dem Münsterland in das Kosovo hat Maria Klein-Schmeink folgende Stellungnahme abgegeben:
Zu der Ankündigung der Kassenärztlichen Vereinigung, 200 Stellen aus Münster abzuziehen, erklärt Maria Klein-Schmeink:
Die Stadt Münster hat, so GAL-Ratsfrau Maria Klein-Schmeink, gegenüber der Presse den Eindruck erweckt hat, dass der Einsatz von Wahlschablonen und damit die Ausübung des geheimen Wahlrechtes in Münster daran scheitere, dass deren Einsatz nicht vorgeschrieben sei. "Im Zweifelsfall denkt jeder, es scheitert an den Kosten. Damit wird der demokratischen Kultur in der Stadt aber kein guter Dienst erwiesen. Aus unserer Sicht muss klar sein, dass Menschen mit Behinderung, in diesem Fall eben blinde und sehbehinderte Menschen, grundsätzlich das Recht auf geheime Wahl haben und dass dieses Recht soweit möglich auch umgesetzt werden muss, stellt die Grüne Sozialpolitikerin klar.
"Wir würden es sehr bedauern, wenn die Gesellschafterversammlung des Krebsregisters sich nun doch noch für eine Standortverlagerung zum geplanten Gesundheitscampus aussprechen würde. Fachlich ist eine solche Standortverlagerung nicht zu begründen, sondern man muss mit erheblichen Personalfluktuationen und dem Verlust von hochqualifizierten Mitarbeitern rechnen, die aus persönlichen Gründen nicht erhebliche Anfahrtszeiten ins Ruhrgebiet hinnehmen können oder wollen", kommentiert Ratsfrau und Bundestagskandidatin der Grünen Maria Klein-Schmeink Meldungen in den Medien zum Standortwechsel des Krebsregisters.
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