Psychische Gesundheit
Pressemitteilung: Grüne Bundestagsabgeordnete vertieft Dialog mit dem Reha-Verein in Lengerich
Nach einem Besuch im Vorjahr, bei dem der Austausch mit KlientInnen im Vordergrund gestanden hatte, besuchte die grüne Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink zusammen mit Vertreterinnen aus der Kreistags- und Ratsfraktion und dem grünen Landtagskandidaten Ferdinand Blanke in dieser Woche erneut den Lengericher Reha-Verein. In einem Gespräch mit Vorstand, Geschäftsführung und Mitarbeitern... » weiterlesen
Hektische Betriebsamkeit soll Versäumtes bei Burnout kaschieren
Zu aktuellen Forderungen von Abgeordneten der Union angesichts des Anstiegs von berufsbedingtem Burnout erklärt die Abgeordnete Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Prävention und Patientenrechte: Drastische Zahlen zu berufsbedingtem Stress und Erwerbsunfähigkeit durch Burnout bringen nun hoffentlich auch die Regierungsfraktionen auf Trab. Die Krankenkassen und Verbände weisen schon seit ein paar... » weiterlesen
Schriftliche Fragen März 2012
Wann wird die Bundesregierung ihre lang angekündigte und noch immer in Arbeit befindliche Präventionsstrategie vorlegen, aufgrund deren Schwerpunkt betriebliche Gesundheitsförderung sie in ihrer Stellungnahme zur Entschließung des Europäischen Parlaments vom 15.12.2011 über die Halbzeitprüfung der Strategie der Europäischen Union für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz 2007-2012 die Kritik... » weiterlesen
Entgeltsystem für psychiatrische Einrichtungen
In ihrer Rede erklärt Maria Klein-Schmeink, dass die grüne Bundestagsfraktion noch deutlichen Nachbesserungsbedarf beim Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein pauschaliertes Entgeltsystem für psychiatrische Einrichtungen sieht. Sie kritisiert u.a. dass die Besonderheiten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie nicht berücksichtigt wurden. » weiterlesen
Schriftliche Fragen Februar 2012
Plant die Bundesregierung einen ausführlichen Bericht an den Deutschen Bundestag und an die Bundesländer zu den finanzpolitischen und versorgungspolitischen Konsequenzen aus den gewonnenen Erkenntnissen zu den Verfahren nach dem PsychEntgeltG aus den Regelhäusern und den Modellvorhaben vor Eintritt in die Konvergenzphase und wenn nein, was plant sie statt dessen zur... » weiterlesen
Gesundheitsrisiken in der Leiharbeit
Die Integration in den Arbeitsmarkt gilt als zentrale Voraussetzung für sozialeTeilhabe und gesellschaftliche Inklusion. Diese beiden Faktoren beeinflussendas Wohlergehen und die psychische Gesundheit der Menschen in einem ganz erheblichen Maße. Medizinische und psychologische Experimentalstudien von 2011 haben gezeigt, dass soziale Exklusion einen psychischen Zustand hervorrufen kann, der... » weiterlesen
Gesundheitstour in Schleswig-Holstein
Das Thema psychische Gesundheit stand im Zentrum der Gesundheitstour in Schleswig-Holstein am 05.12.2011. Die grünen Bundestagsabgeordneten Maria Klein-Schmeink und Dr. Harald Terpe besuchten gemeinsam mit Dr. Marret Bohn von der Fraktion im Kieler Landtag zunächst Professor Dr. med. Arno Deister, den Ärztlichen Leiter des Zentrums für psychosoziale Medizin, Psychiatrie, Psychotherapie und... » weiterlesen
Rechte von psychisch Kranken - Wie können Selbstbestimmung und Hilfebedarf verbessert werden?
Nach der UN-Behindertenrechtskonvention und dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 23. März 2011 zu den rechtlichen Voraussetzungen und Grenzen von Zwangsbehandlungen gehören die Regelungen nach dem Betreuungsrecht und den Psychisch-Kranken-Gesetzen für viele Juristen auf den Prüfstand. Ziel des Fachgespräch war ein Trialog mit Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten. » weiterlesen
Schließung von Datenlücken zur psychischen Gesundheit
In einem Brief an Gesundheitsminister Daniel Bahr fordert Maria Klein-Schmeink, die Datenanalyse für den Teilbaustein "Psychische Gesundheit" im Rahmen des aktuellen Gesundheitssurveys zügig abzuschließen, um Datenlücken rasch zu schließen und Auswertungen beispielsweise zur Frage der Komorbidität psychischer und somatischer Erkrankungen rasch verfügbar zu machen. » weiterlesen
Hilfen in psychischen Krisen – Wie kann die Versorgung verbessert werden? Öffentliches Fachgespräch am 05.12.2011 in Kiel
Menschen mit psychischen Erkrankungen erleben immer wieder, dass sie bei akuten Problemen keine schnelle ärztliche oder therapeutische Hilfe bekommen. Nicht selten kommt es deshalb im Krisenfall zu Krankenhauseinweisungen – selbst dann, wenn ambulante Hilfe sinnvoller und hilfreicher wäre. Wie können gemeindepsychiatrisch ausgerichtete, therapeutische Netzwerke zu einer besseren... » weiterlesen
Pflege-Bürgerversicherung
Weil Schwarz-Gelb es nicht kann, ergreifen wir die Initiative. Zu Beginn dieses Jahres hat die grüne Bundestagsfraktion ein Gutachten zur "Pflege-Bürgerversicherung" in Auftrag gegeben. Das Zentrum für Sozialpolitik (ZES) der Uni Bremen kommt zu folgendem Ergebnis: Eine solidarische Pflegeversicherung ist auch in Zukunft finanzierbar! Die Eckpunkte der grünen Pflegebürgerversicherung sind die Ausweitung des versicherungs- und beitragspflichtigen Personenkreises auf die gesamte Bevölkerung. Lesen Sie hier die grüne Position "Eine für alle!". Das Gutachten "Berechnungen der finanziellen Wirkungen verschiedener Varianten einer Pflegebürgerversichung" der Universität Bremen und dessen Kurzfassung.
Initiativen Prävention
Die schwarz-gelbe Koalition hat in ihrem Koalitionsvertrag ein Präventionsgesetz ausgeschlossen. Gesundheitsförderung kommt nur noch in Sonntagsreden zur Sprache. Höchste Zeit für eine Nationale Präventionsstrategie und für ein Präventionsgesetz! Unsere Vorschläge für eine gesundheitsförderliche Gesamtpolitik finden sich in dem Fraktionsbeschluss "Mehr Bewegung in der Prävention" sowie im Antrag "Gesetzliche Grundlage für Prävention und Gesundheitsförderung schaffen - Gesamtkonzept für nationale Strategie vorlegen", die wesentlichen Eckpunkte hier. Die Öffentliche Anhörung zum Antrag fand am 30.11.2011 statt. Informationen dazu hier.
Initiativen PatientInnenrechte
Die Stärkung von Autonomie und Selbstbestimmung von PatientInnen ist Ausgangspunkt unseres Vorschlags für ein PatientInnen-rechtegesetz. Dabei müssen die grundlegenden Rechte von PatientInnen und die Rechte und Pflichten von ÄrztInnen und anderen HeilbehandlerInnen zusammengeführt werden. Für geschädigte Menschen wollen wir Beweiserleichterungen bei einfachen Behandlungsfehlern einführen. Unsere Vorschläge finden sich in unserem Fraktionsbeschluss, der Kurzfassung sowie unserem Antrag "Rechte für Patientinnen und Patienten durchsetzen" Die wichtigsten Forderungen haben wir in einem "10-Punkte-Papier" zusammengefasst.








