Prävention und Gesundheitsförderung
Bundesregierung ignoriert Geschlechterunterschiede bei der Arbeitsbelastung
Zur Antwort der Bundesregierung auf unsere kleine Anfrage zur Geschlechterperspektive in der betrieblichen Gesundheitsförderung erklären Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Prävention und Patientenrechte, und Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin für Arbeitnehmerrechte: Wir fordern die Bundesregierung auf, ihre Wissenslücken bezüglich der Geschlechterunterschiede bei der ... » weiterlesen
Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen
Der Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ legte zum 17. Kongress Armut und Gesundheit am 09./10.03.2012 ein Eckpunktepapier zur Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen vor, das Möglichkeiten einer besseren Verzahnung von Gesundheitsförderung und Beschäftigungsförderung aufzeigt. Im gleichzeitig veröffentlichten Präventionsbericht 2011 des GKV-Spitzenverbandes zum... » weiterlesen
25 Jahre Ottawa – Was sagt uns die Charta heute?
Gesundheitsförderung zielt im Sinne der Ottawa Charta auf einen Prozess, Menschen eine größere Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie somit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen. Gesundheitsförderndes Handeln ist auf Chancengleichheit gerichtet und will bestehende soziale Unterschiede des gesundheitlichen Wohlbefindens verringern. Gesundheitsförderung ist deshalb nicht... » weiterlesen
Präventionsstrategie: notwendiger Paradigmenwechsel bleibt aus
Zu den Plänen der Unionsarbeitsgruppe für eine Präventionsstrategie erklärt Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Prävention und Patientenrechte: Die Beschlüsse sind ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Unionspolitiker die Verschleppungstaktik des Gesundheitsministers nicht mehr hinnehmen wollen. Denn die Fakten sprechen eine klare Sprache: Unter Schwarz-Gelb sind die ohnehin nur marginalen... » weiterlesen
Bundesrechnungshof beleuchtete nur Spitze des Eisbergs
Zu den Bemerkungen des Bundesrechnungshofes zur Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes bezüglich des Sponsoring der PKV erklärt Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Prävention und Patientenrechte: Besorgniserregend ist vor allem, wie sehr die Bundesregierung bei der Erledigung ihrer Kernaufgaben – und dazu gehören Gesundheitsförderung und Prävention – sogar bei der Finanzierung von... » weiterlesen
Präventionspläne der Bundesregierung ohne soziale Ambition
Zu den am Wochenende bekannt gewordenen Plänen der Bundesregierung zur Neuausrichtung der gesundheitlichen Prävention erklärt Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Prävention und Patientenrechte: Die Pläne der Bundesregierung zur Neuausrichtung der gesundheitlichen Prävention gehen schon vom Ansatz her in die falsche Richtung. Präventionskurse auf Rezept sind gerade nicht das richtige... » weiterlesen
Kehrtwende in der Gesundheitsförderung Älterer notwendig
Zum Weltgesundheitstag 2012 am 7. April erklären die Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Prävention und Patientenrechte und die Landtags-Kandidatin Josefine Paul: Die demografische Entwicklung wird oft beschworen, aber die notwendigen Handlungsschritte bleiben noch immer auch in der Gesundheitspolitik aus. So führen der Rückgang der Zahl der Erwerbstätigen und die Alterung... » weiterlesen
Hektische Betriebsamkeit soll Versäumtes bei Burnout kaschieren
Zu aktuellen Forderungen von Abgeordneten der Union angesichts des Anstiegs von berufsbedingtem Burnout erklärt die Abgeordnete Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Prävention und Patientenrechte: Drastische Zahlen zu berufsbedingtem Stress und Erwerbsunfähigkeit durch Burnout bringen nun hoffentlich auch die Regierungsfraktionen auf Trab. Die Krankenkassen und Verbände weisen schon seit ein paar... » weiterlesen
Kein Ende der Fastenzeit für Prävention in Sichtweite
Zum Präventionsbericht des GKV-Spitzenverbandes 2011 erklärt Maria Klein-Schmeink MdB, Sprecherin für Prävention und Patientenrechte: Prävention wirkt: dies bestätigten die vielen vorgestellten Studien und Praxisbeispiele jüngst beim 17. Kongress Armut und Gesundheit. Doch die Gesundheitsförderung für sozial Benachteiligte bewegt sich nur im Schneckentempo voran. Die Zielgruppen, die Prävention... » weiterlesen
Schriftliche Fragen März 2012
Wann wird die Bundesregierung ihre lang angekündigte und noch immer in Arbeit befindliche Präventionsstrategie vorlegen, aufgrund deren Schwerpunkt betriebliche Gesundheitsförderung sie in ihrer Stellungnahme zur Entschließung des Europäischen Parlaments vom 15.12.2011 über die Halbzeitprüfung der Strategie der Europäischen Union für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz 2007-2012 die Kritik... » weiterlesen
Pflege-Bürgerversicherung
Weil Schwarz-Gelb es nicht kann, ergreifen wir die Initiative. Zu Beginn dieses Jahres hat die grüne Bundestagsfraktion ein Gutachten zur "Pflege-Bürgerversicherung" in Auftrag gegeben. Das Zentrum für Sozialpolitik (ZES) der Uni Bremen kommt zu folgendem Ergebnis: Eine solidarische Pflegeversicherung ist auch in Zukunft finanzierbar! Die Eckpunkte der grünen Pflegebürgerversicherung sind die Ausweitung des versicherungs- und beitragspflichtigen Personenkreises auf die gesamte Bevölkerung. Lesen Sie hier die grüne Position "Eine für alle!". Das Gutachten "Berechnungen der finanziellen Wirkungen verschiedener Varianten einer Pflegebürgerversichung" der Universität Bremen und dessen Kurzfassung.
Initiativen Prävention
Die schwarz-gelbe Koalition hat in ihrem Koalitionsvertrag ein Präventionsgesetz ausgeschlossen. Gesundheitsförderung kommt nur noch in Sonntagsreden zur Sprache. Höchste Zeit für eine Nationale Präventionsstrategie und für ein Präventionsgesetz! Unsere Vorschläge für eine gesundheitsförderliche Gesamtpolitik finden sich in dem Fraktionsbeschluss "Mehr Bewegung in der Prävention" sowie im Antrag "Gesetzliche Grundlage für Prävention und Gesundheitsförderung schaffen - Gesamtkonzept für nationale Strategie vorlegen", die wesentlichen Eckpunkte hier. Die Öffentliche Anhörung zum Antrag fand am 30.11.2011 statt. Informationen dazu hier.
Initiativen PatientInnenrechte
Die Stärkung von Autonomie und Selbstbestimmung von PatientInnen ist Ausgangspunkt unseres Vorschlags für ein PatientInnen-rechtegesetz. Dabei müssen die grundlegenden Rechte von PatientInnen und die Rechte und Pflichten von ÄrztInnen und anderen HeilbehandlerInnen zusammengeführt werden. Für geschädigte Menschen wollen wir Beweiserleichterungen bei einfachen Behandlungsfehlern einführen. Unsere Vorschläge finden sich in unserem Fraktionsbeschluss, der Kurzfassung sowie unserem Antrag "Rechte für Patientinnen und Patienten durchsetzen" Die wichtigsten Forderungen haben wir in einem "10-Punkte-Papier" zusammengefasst.








