Globalisierung in der Medizin – Herausforderungen und Chancen Globalisation in Medicine – Challenges and Opportunities
Bei dem viertägigen wissenschaftlichen Kongress, für dessen Organisation und Durchführung der Deutsche Ärztinnenbund verantwortlich zeichnet, wird es schwerpunktmäßig um die Themen Ernährung, Sucht, Epidemische Erkrankungen, Medizinische Grundversorgung, Gender Strategien, Gewalt gegen Frauen, Pubertät und Sexualität gehen. Weitere Informationen >>> » weiterlesen
Grün macht gesünder
Unter dem Motto "Grün macht gesünder" hat die grüne Bundestagsfraktion am 8. Juli eine breit angelegte Gesundheitskampagne für eine andere Gesundheitspolitik gestartet. Sie bietet ein Kontrastprogramm zum hilflosen Herumdoktern der schwarz-gelben Koalition und antwortet auf die Herausforderungen in der Gesundheitspolitik nicht mit weniger, sondern mit mehr Solidarität. Die vier... » weiterlesen
Schriftliche Fragen Juli 2010
1. Was wird die Bundesregierung tun, um zu verhindern, dass die Vorgaben nach § 6 Abs. 4 der BPflV ausgehebelt werden, wenn gleichzeitig nach den Eckpunkten zur Gesundheitsreform Kostensteigerungen bei den Krankenhausausgaben auf die Hälfte der Grundlohnsumme begrenzt werden sollen und teilt die Bundesregierung die Befürchtungen der BAG Psychiatrie (Schreiben vom 08.07.2010 an Minister Rösler),... » weiterlesen
Klein-Schmeink zur Aktuellen Stunde "Gesundheitspolitik ohne Perspektive"
Folgende Rede hielt Maria Klein-Schmeink zur Aktuellen Stunde "Gesundheitspolitik ohne Perspektive" im Plenum des Deutschen Bundestages am 8. Juli 2010: » weiterlesen
Zunahme von psychischen Erkrankungen
In den letzten Jahren haben die gesetzlichen Krankenkassen vermehrt über die Zunahme von psychischen Erkrankungen ihrer Versicherten berichtet. Diese Darstellung bezieht sich in der Regel auf einen Anstieg der krankheitsbedingten Fehltage. Krankheiten der Psyche und Verhaltensstörungen führen aber auch zu einem Anstieg der Rentenzugänge wegen verminderter Erwerbsfähigkeit in der gesetzlichen... » weiterlesen
Mögliche gesundheitliche Schädigungen durch Duogynon und Cumorit
Das Medikament Duogynon wurde von der Schering AG seit den 50er-Jahren bis in das Jahr 1981 in Deutschland vertrieben. Duogynon wurde vor allem als Schwangerschaftstest, aber auch zur Behandlung von Menstruationsstörungen eingesetzt. Bereits in den 60er-Jahren gab es Hinweise darauf, dass ein Zusam- menhang zwischen hormonellen Schwangerschaftstests und Missbildungen des Zentralnervensystems... » weiterlesen
Gesundheitsministerium muss nahtlose Finanzierung der Unabhängigen Patientenberatung gewährleisten
Zur Forderung der Verbraucherzentrale Bundesverband zur Zukunft der Patientenberatung erklärt Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Prävention und Patientenrechte: Die Bundesregierung kommt mit ihrer Gesetzesinitiative zur Überführung der Patientenberatung von der Modellphase in die Regelversorgung zu spät. Die Vorlage des Gesetzentwurfts wird erst Mitte Oktober verabschiedet werden. Obwohl das... » weiterlesen
Grün macht gesünder - Gesundheitstag Süd am 10. Juli in Ulm
Die Bundestagsfraktion lädt herzlich zum ersten grünen Gesundheitstag am 10. Juli 2010 nach Ulm ein. An diesem Tag wollen wir mit Ihnen/Euch unsere Ideen zu den langfristigen Herausforderungen im Gesundheitswesen diskutieren. Wir sind für eine gerechtere Finanzierung der Krankenversicherung, für mehr Patientenorientierung und vernetztes Arbeiten im Gesundheitswesen sowie für mehr Prävention... » weiterlesen
Faire Einkommen für Hebammen sichern!
Zur öffentlichen Anhörung des Petitionsausschusses zur Situation der Hebammen in Deutschland am 29. Juni erklärt Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Prävention und Patientenrechte: “Zum 1.7.2010 werden die Prämien der Haftpflichtversicherung für Hebammen massiv steigen. Die Verhandlungen zwischen Krankenkassen und Hebammen über eine angemessene Erhöhung der entsprechenden Honorare sind... » weiterlesen
Schriftliche Fragen Juni 2010
1. Wie bewertet die Bundesregierung die 2006 erschienenen Mitteilungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert-Koch-Institut, die auch von der Zahnärztekammer als Begründung dafür angeführt werden, dass HIV-Patienten es zunehmend schwer haben, eine adäquate Zahnbehandlung zu erhalten, und welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung daraus? 2. Wie bewertet die... » weiterlesen
Pflege-Bürgerversicherung
Weil Schwarz-Gelb es nicht kann, ergreifen wir die Initiative. Zu Beginn dieses Jahres hat die grüne Bundestagsfraktion ein Gutachten zur "Pflege-Bürgerversicherung" in Auftrag gegeben. Das Zentrum für Sozialpolitik (ZES) der Uni Bremen kommt zu folgendem Ergebnis: Eine solidarische Pflegeversicherung ist auch in Zukunft finanzierbar! Die Eckpunkte der grünen Pflegebürgerversicherung sind die Ausweitung des versicherungs- und beitragspflichtigen Personenkreises auf die gesamte Bevölkerung. Lesen Sie hier die grüne Position "Eine für alle!". Das Gutachten "Berechnungen der finanziellen Wirkungen verschiedener Varianten einer Pflegebürgerversichung" der Universität Bremen und dessen Kurzfassung.
Initiativen Prävention
Die schwarz-gelbe Koalition hat in ihrem Koalitionsvertrag ein Präventionsgesetz ausgeschlossen. Gesundheitsförderung kommt nur noch in Sonntagsreden zur Sprache. Höchste Zeit für eine Nationale Präventionsstrategie und für ein Präventionsgesetz! Unsere Vorschläge für eine gesundheitsförderliche Gesamtpolitik finden sich in dem Fraktionsbeschluss "Mehr Bewegung in der Prävention" sowie im Antrag "Gesetzliche Grundlage für Prävention und Gesundheitsförderung schaffen - Gesamtkonzept für nationale Strategie vorlegen", die wesentlichen Eckpunkte hier. Die Öffentliche Anhörung zum Antrag fand am 30.11.2011 statt. Informationen dazu hier.
Initiativen PatientInnenrechte
Die Stärkung von Autonomie und Selbstbestimmung von PatientInnen ist Ausgangspunkt unseres Vorschlags für ein PatientInnen-rechtegesetz. Dabei müssen die grundlegenden Rechte von PatientInnen und die Rechte und Pflichten von ÄrztInnen und anderen HeilbehandlerInnen zusammengeführt werden. Für geschädigte Menschen wollen wir Beweiserleichterungen bei einfachen Behandlungsfehlern einführen. Unsere Vorschläge finden sich in unserem Fraktionsbeschluss, der Kurzfassung sowie unserem Antrag "Rechte für Patientinnen und Patienten durchsetzen" Die wichtigsten Forderungen haben wir in einem "10-Punkte-Papier" zusammengefasst.









