Maria Klein-Schmeink MdB, Gesundheitspolitische Sprecherin

Aktuelles

  • Zögerliche Schritte bei der Bewertung des Risikostrukturausgleichs

    Es ist ein gutes Zeichen, dass die Bundesregierung nun endlich ihre zögerliche Haltung aufgegeben hat und die Möglichkeiten zur Beeinflussung der ärztlichen Kodierung einschränkt. Es darf in der Öffentlichkeit nicht der Eindruck stehen bleiben, dass Patienten gegenüber den Krankenkassen kränker gemacht werden, als sie sind. > weiterlesen

  • Statement in der Tagesschau: Risikostrukturausgleich weiterentwickeln

    In der Tagesschau habe ich eine gründliche Evaluation des Risikostrukturausgleichs gefordert: "Wir haben große Hinweise darauf, dass die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds nicht tatsächlich adäquat sind, sondern dass einige Kassen schlecht wegkommen und andere besser. Da müssen wir eine Weiterentwicklung haben." > weiterlesen

  • "Cannabis endlich als Medizin zugänglich"

    Ich freue mich, dass Schwerkranke endlich einen Zugang zu Cannabis als Medikament bekommen und diese Therapieform endlich enttabuisiert werden kann. > weiterlesen

  • Urwahlergebnis Spitzenduo: Ich freue mich auf den Wahlkampf mit Katrin Göring-Eckert und Cem Özdemir!

    Ich freue mich sehr auf den Wahlkampf mit diesem Spitzenduo. Katrin Göring-Eckert und Cem Özdemir sind ein prima Gespann, das unsere Themenschwerpunkte Umwelt und Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und offene Gesellschaft engagiert vertreten wird. > weiterlesen

  • Beamte in der Gesetzlichen Krankenversicherung

    Die Bertelsmann- Stiftung fordert in einer heute veröffentlichten Studie die Einführung einer Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung für Beamtinnen und Beamte. Dadurch würden Bund und Länder bis 2030 um 60 Milliarden Euro entlastet. Auch für gesetzlich Versicherte sei eine Senkung des Beitrages um 0,34 Prozent möglich. > weiterlesen

  • Schriftliche Fragen zum Risikostrukturausgleich

    Geht die Bundesregierung davon aus, dass das Bundesversicherungsamt (BVA) über eine ausreichende Datengrundlage verfügt, damit der „Wissenschaftliche Beirat zur Weiterentwicklung des Risikostrukturausgleichs“ beim BVA, entsprechend des im Erlass des BMG vom 13.12.2016 erteilten Auftrags, die Folgen relevanter Vorschläge zur Veränderung des Morbi-RSA empirisch abschätzen kann oder plant sie weitere gesetzgeberische Maßnahmen um diese Datengrundlage zu schaffen und insbesondere die Erhebung oder Zurverfügungstellung von sozi-ökonomischen Daten, der Regionalmerkmale, sowie Daten für die Bereiche Krankengeld und Auslandsversicherte zu ermöglichen? > weiterlesen

  • Newsletter Dezember 2016: Grüne Gesundheitspolitik zahlt sich aus

    Die Dezember-Ausgabe meines Newsletters ist da mit Infos zu psychischer Gesundheit, Versorgung von Geflüchteten, Patientenrechten und Gesundheits-Apps. > weiterlesen

  • Wir brauchen bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege

    Alle Pflegekräfte – sowohl im Krankenhaus als auch in der Altenpflege – klagen darüber, dass es zu wenig Personal gibt, dass die Arbeitsverdichtung zu hoch ist, dass sie einen immensen Druck verspüren, und sie klagen über eine zu geringe Bezahlung. Ich wünsche mir von Ihnen ein Pflegestärkungsprogramm Nummer vier, in dem ganz konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitssituation in diesem Bereich enthalten sind. So könnten wir eine gute Situation schaffen. > weiterlesen

  • Gute Arbeit in der Pflege

    Am 1.1.2017 treten einige Neuerungen der Pflegeversicherung in Kraft. Die Leistungsverbesserungen sind zu begrüßen, doch ohne ausreichend Personal ist eine gute Pflege nicht möglich. > weiterlesen

  • Aktueller Standpunkt

    Psychotherapeuten in Ausbildung: Angemessene Bezahlung dringend nötig

    Die prekäre finanzielle Situation der Psychotherapeutinnen und ‑therapeuten in Ausbildung ist absolut inakzeptabel. Ausbildungsteilnehmerinnen und ‑teilnehmer erbringen während der praktischen Tätigkeit psychotherapeutische Leistungen im Praktikantenstatus ohne Anspruch auf Vergütung – und das obwohl sie einen akademischen Abschluss haben. > weiterlesen