Maria Klein-Schmeink MdB, Gesundheitspolitische Sprecherin

Aktuelles

  • Pressemitteilung, Automobilindustrie, Gesundheit

    Abgase schädigen Gesundheit!

    Die Münsteraner Bundestagsabgeordnete und Gesundheitsexpertin Maria Klein-Schmeink fordert schnelle... > weiterlesen

  • Digitalisierung

    Die Digitalisierung im Gesundheitswesen in der Hand der Patientinnen und Patienten

    Die Digitalisierung verspricht das Gesundheitswesen grundlegend zu verändern. Dies bedeutet für Patientinnen... > weiterlesen

  • BI Mauritz, Verkehr, Lärmschutz

    Grüne im Gespräch mit BI Mauritz: „Lärmschutz ist Gesundheitsschutz“

    Maria Klein-Schmeink, Ratsherr Carsten Peters und KV-Sprecher Wilhelm Breitenbach, machten sich bei bestem Wetter, kühlem Bier und Grillwürstchen vor Ort ein Bild vom Lärm an der Umgehungsstraße. Die BI Mauritz hatte in einen Garten direkt an der Umgehungsstraße eingeladen. Ihr Anliegen: Geschwindigkeit auf der B 51 reduzieren. > weiterlesen

  • Soziale Sicherung, Diskussionsrunde

    Soziale Sicherung kleiner Selbständiger am Dienstag, 4. Juli um 17 Uhr in Münster

    Kreativität und Innovation brauchen soziale Sicherheit. Wir nehmen die Sorgen der Selbständigen ernst und laden herzlich zur Diskussionsrunde am Dienstag, den 04. Juli von 17 - 19 Uhr in Alexianer Waschküche, Bahnhofsstraße 6 in Münster ein. > weiterlesen

  • Bürgerversicherung, Solidarität, Finanzierung, Parität, Zusatzbeiträge

    Auf dem Weg in den Bundestag

    2017 ist die Zeit reif, um das Gesundheitssystem fit für die Zukunft zu machen. Starke stehen für Schwächere ein, Gesunde für weniger Gesunde und Junge für Alte – diese Prinzipien wollen wir festigen. Das sind die Eckpfeiler unseres Konzepts einer grünen Bürgerversicherung, welches wir am 29.06.17 im deutschen Bundestag zur Abstimmung gestellt haben. Auf dem Weg ins Plenum habe ich in einer Videobotschaft um breite Unterstützung geworben. > weiterlesen

  • Rede im Bundestag

    Suizidprävention weiter stärken

    Jeder braucht in der Tat einen Menschen, der bereit ist, ihm zuzuhören, da zu sein. Genau daran hapert es ja sehr oft. Dass es hapert, hat auch damit zu tun, dass dieses Thema so stark mit Tabus, mit Vorurteilen, mit Ängsten, mit Scham belegt ist. Das alleine macht oftmals frühzeitige Hilfe unmöglich oder erschwert sie, weil das Thema einfach nicht beredbar ist. Das zeigt schon, wie wichtig der Zusammenhang von Aufklärung, Information und Akzeptanz gerade für diesen Bereich ist. > weiterlesen

  • Rede im Bundestag

    Ärztliche Zwangsmaßnahmen

    Der Gesetzentwurf der Bundesregierung birgt die Gefahr der Ausweitung der Anwendung von Zwang in der Psychiatrie über das Erforderliche und das vom Bundesverfassungsgericht Geforderte hinaus. Deswegen können wir dem Gesetzentwurf nicht zustimmen. Er erlaubt die Zwangsbehandlung auch für Betroffene, die sich freiwillig im psychiatrischen Krankenhaus befinden. Dies könnte ein Hemmnis für Menschen in Krisen darstellen, sich freiwillig in psychiatrische Behandlung zu begeben. > weiterlesen

  • Antrag

    Suizidprävention gemeinsam voranbringen: Interfraktioneller Antrag setzt sich für Maßnahmenbündel ein

    Noch immer ist das Thema Suizid in unserer Gesellschaft tabuisiert und mit vielen Vorurteilen belastet. Diese Tabus müssen wir überwinden, damit Betroffene sich trauen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nach intensiven Bemühungen von Verbänden und uns Grünen beschließen wir im Bundestag nun endlich einen interfraktionellen Antrag, der sich für eine verbesserte Suizidprävention einsetzt. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Damit wird ganz deutlich, was wir schon lange fordern: Das Thema Suizidprävention eignet sich nicht für den politischen Parteienstreit, sondern erfordert gesamtgesellschaftlichen Einsatz. > weiterlesen

  • Nitrat, Trinkwasser, industrielle Landwirtschaft

    Nitrat im Trinkwasser: Intensivtierhaltung kommt uns teuer zu stehen!

    Die intensive Landwirtschaft und die Massentierhaltung schadet unserem Grundwasser. Hier meine Presseerklärung zur Studie des Umweltbundesamtes: > weiterlesen

  • Autor*innenpapier

    Damit nicht der Geldbeutel entscheidet: Für einen selbstbestimmten Zugang zu Verhütungsmitteln

    Das Menschenrecht auf selbstbestimmte Familienplanung muss für alle gelten - unabhängig vom Geldbeutel. Deswegen fordere ich gemeinsam mit meinen grünen Bundestagskolleg*innen Katja Dörner, Ulle Schauws und Wolfgang Strengmann-Kuhn eine bundesweite Regelung, die Menschen mit geringem Einkommen den selbstbestimmten Zugang zu Verhütungsmitteln ihrer Wahl ermöglicht. > weiterlesen