Maria Klein-Schmeink MdB, Gesundheitspolitische Sprecherin

Aktuelles

  • Antrag

    Suizidprävention gemeinsam voranbringen: Überfraktioneller Antrag setzt sich für Maßnahmenbündel ein

    Noch immer ist das Thema Suizid in unserer Gesellschaft tabuisiert und mit vielen Vorurteilen belastet. Diese Tabus müssen wir überwinden, damit Betroffene sich trauen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nach intensiven Bemühungen von Verbänden und uns Grünen beschließen wir im Bundestag nun endlich einen interfraktionellen Antrag, der sich für eine verbesserte Suizidprävention einsetzt. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Damit wird ganz deutlich, was wir schon lange fordern: Das Thema Suizidprävention eignet sich nicht für den politischen Parteienstreit, sondern erfordert gesamtgesellschaftlichen Einsatz. > weiterlesen

  • Nitrat, Trinkwasser, industrielle Landwirtschaft

    Nitrat im Trinkwasser: Intensivtierhaltung kommt uns teuer zu stehen!

    Die intensive Landwirtschaft und die Massentierhaltung schadet unserem Grundwasser. Hier meine Presseerklärung zur Studie des Umweltbundesamtes: > weiterlesen

  • Autor*innenpapier

    Damit nicht der Geldbeutel entscheidet: Für einen selbstbestimmten Zugang zu Verhütungsmitteln

    Das Menschenrecht auf selbstbestimmte Familienplanung muss für alle gelten - unabhängig vom Geldbeutel. Deswegen fordere ich gemeinsam mit meinen grünen Bundestagskolleg*innen Katja Dörner, Ulle Schauws und Wolfgang Strengmann-Kuhn eine bundesweite Regelung, die Menschen mit geringem Einkommen den selbstbestimmten Zugang zu Verhütungsmitteln ihrer Wahl ermöglicht. > weiterlesen

  • Daseinsvorsorge, Privatisierung, Grundgesetz

    Bürgernahe Daseinsvorsorge statt Privatisierung durch die Hintertür

    Am 1.6. stimmten wir Abgeordnete über eine der umfangreichsten Grundgesetz-Änderungen der letzten Jahre ab. Für uns Grüne haben weiterhin eine bürgernahe Daseinsvorsorge und finanziell leistungsfähige Kommunen Vorrang. Wir wenden uns gegen Privatisierungen durch die Hintertür. > weiterlesen

  • Schriftliche Frage, BImA

    "BImA ist für Münster ein schwer einschätzbarer Partner"

    Zum Stand der Verkaufsverhandlungen von Konversionsflächen und der Weiternutzung von Liegenschaften durch Bundesbehörden in Münster habe ich die Bundesregierung gefragt: > weiterlesen

  • Online-Umfrage

    Online-Umfrage zur Reform der Psychotherapeutenausbildung: Was beschäftigt PiA?

    Mit einer Online-Umfrage möchte ich jetzt herausfinden, wie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung selbst ihre Situation einschätzen und welche Reformen sie sich wünschen. Die Ergebnisse und Zahlen möchte ich nutzen, um die politische Debatte zu untermauern und weiter Druck für eine zügige Reform auszuüben. > weiterlesen

  • Kleine Anfrage

    Halbherzige Reformen: Psychotherapierichtlinie und Vergütung psychotherapeutischer Leistungen

    Das Wissen um die Notwendigkeit einer Psychotherapie hilft den Betroffenen wenig, wenn sie weiterhin monatelang auf den eigentlichen Therapiebeginn warten müssen. Die ungenügende Versorgungslage trifft gerade schwer kranke Menschen, die eine Psychotherapie am dringendsten bräuchten. > weiterlesen

  • Kleine Anfrage

    Abfertigung im Callcenter statt persönlicher Beratung

    Obwohl bedeutend mehr Mittel in die neue UPD fließen, ist die Anzahl der Beratungen vor Ort um 80 Prozent zurückgegangen. > weiterlesen

  • Kleine Anfrage

    Zwangsmaßnahmen in psychiatrischen Einrichtungen

    Es ist nicht hinnehmbar, dass die Bundesregierung vier Jahre nach Inkrafttreten der neuen Rechtsgrundlage auf unsere Anfrage keine Auskunft darüber geben kann, wie die Anwendung von Zwang sich seit der Reform entwickelt hat. Zwangsmaßnahmen sind schwere Eingriffe in die Grundrechte von Menschen, die, solange sie stattfinden, streng kontrolliert werden müssen. Notwendig ist ein dauerhaftes Monitoring über Anzahl, Dauer und Durchführung von Zwangsbehandlungen, um Missstände in der Praxis und gesetzliche Fehlentwicklungen zu erkennen und zu korrigieren. > weiterlesen

  • Pressemitteilung, Grüner Entwurf eines Cannabiskontrollgesetzes

    Jugend- und Verbraucherschutz dürfen nicht dem Dealer überlassen werden

    Anlässlich der abschließenden Beratung über den grünen Entwurf eines Cannabiskontrollgesetzes im Ausschuss für Gesundheit erklären Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Gesundheitspolitik, und Harald Terpe, Sprecher für Drogen- und Suchtpolitik: Das Nein von Union und SPD zu unserem Cannabiskontrollgesetz ist ein Nein zu Jugend- und Verbraucherschutz. > weiterlesen